Wer kann Felix helfen?

Morgens das Haus verlassen und abends wieder nach Hause kommen – für die meisten Menschen ist das nichts Besonderes. Alltag eben. Für Felix (28) aus Reinsdorf nicht.
Mit 25 ans Bett gefesselt

Shania aus Augsburg war eine lebenslustige junge Frau. Eine Frau, die das Leben genoss und mit ihrem Freund Zukunftspläne schmiedete. Bis zu jenem Tag, als die erschütternde Diagnose kam: ME/CFS
Hilfe für die Opfer der Brandkatastrophe in Hofkirchen

Eine verheerende Brandkatastrophe traf am Ostermontag die niederbayerische Gemeinde Hofkirchen im Landkreis Passau. Fünf Mehrfamilienhäuser im Zentrum wurden von den Flammen zerstört, als ein Garagenbrand auf die umliegenden Gebäude übergriff. Die Ursache des Feuers war vermutlich nicht ausgekühlte Grillkohle, wie die Polizei berichtete. Dank des Einsatzes von bis zu 240 Feuerwehrleuten konnte Schlimmeres verhindert werden. Ein Feuerwehrmann erlitt leichte Verletzungen, doch zum Glück gab es keine weiteren Verletzten. Die Bewohner wurden schnell evakuiert, doch die Auswirkungen des Feuers sind verheerend.
Elisas Geheimrezept gegen den Krebs

Wenn Töpfe klappern, Soßen blubbern und eilig Speisen angerichtet werden müssen, dann ist Elisa voll in ihrem Element. Denn die 33-Jährige hat ihre Erfüllung als Köchin in der Gastronomie gefunden. Die Dresdnerin blüht in dieser organisierten Hektik auf und bewahrt auch in stressigen Situationen immer den Überblick über Menschen und Gerichte. Doch obwohl sie den Stress im Alltag gewohnt ist, wirft eine persönliche Nachricht sie kurz nach Weihnachten komplett aus der Bahn: Bei Elisa wird Brustkrebs festgestellt. Wo andere vielleicht eingeknickt wären, gibt Elisa gewohnt kämpferisch nicht auf. Und entwickelt für sich selbst ein Geheimrezept gegen den Krebs. Kann die junge Frau auf diese Weise ihre Krankheit besiegen?
„Das Leben ist kein Leben mehr, sondern nur noch Leid!“

Wenn Kinder krank sind, leiden ihre Mütter oft mit. Für kurze Zeit steht der Familienalltag still. Doch nach ein oder höchstens zwei Wochen sind die meisten Kinderkrankheiten überstanden. Dann geht das Leben wieder weiter.
Ein Junge, der alle Grenzen überwindet

Ein frostiger Vorweihnachtsabend in einer kleinen Stadt in der Mitte Deutschlands: Menschen stehen für nette Gespräche und Glühwein beieinander, weihnachtliche Beleuchtung sorgt für gemütliche Stimmung und ein paar Schulkinder spielen gemeinsam „Fangen“. Eben noch hatten alle zusammen ein Adventstürchen der Kirchengemeinde geöffnet. In dieser Situation lässt nichts darauf schließen, dass hier gerade etwas ganz Besonderes passiert. Doch wer genauer hinschaut, erkennt, dass unter den Kindern auch ein kleiner Junge im elektrischen Rollstuhl ist. Florian tobt vergnügt mit den anderen und wird von allen genauso akzeptiert wie er ist – ein glücklicher, aufgeweckter Siebenjähriger. Doch um das zu erreichen, musste er in seinem Leben bereits viele Hürden überwinden. Und sein beschwerlicher Weg ist noch nicht vorbei.
Mein Vater ist ein Gefangener im eigenen Körper!

Wer einen Leistungssportler bei Olympia sieht, kann nur staunen: Unglaublich, was der alles schafft! Zu welchen Höchstleistungen der menschliche Körper – insbesondere die Muskeln – fähig sind. Was viele, die vor dem Fernseher mitfiebern, nicht wissen: Über jedem Spitzensportler schwebt eine unsichtbare Gefahr. Sie heißt Amyotrophe Lateralsklerose (ALS). Denn: Diese seltene Krankheit trifft oft diejenigen, die ihrem Körper alles abverlangen. So war es auch bei Hansjörg aus Walkertshofen.
Zu zweit für den Rest der Welt

Über einem Teller Nudeln mit Tomatensoße grinst Kilian glücklich seine Mutter an. Nudeln mit Tomatensoße ist das Lieblingsgericht des 18-Jährigen. Für Susanne, Kilians alleinerziehende Mutter, sind genau solche Momente des Glücks unbeschreiblich kostbar. Denn sie sind kleine Inseln der Zufriedenheit in einem Alltag voller Herausforderungen. Seit Kilian auf der Welt ist, kämpfen Mutter und Sohn gemeinsam um genau diese Lichtblicke. Denn nicht nur der Gendefekt des Jungen erschwert das Leben der beiden. Sie müssen sich auch immer wieder dem Kampf mit Kilians Vater stellen. Doch Susanne gibt niemals auf. Gemeinsam bemühen sich die beiden mit Hingabe, den Rest ihrer kleinen Welt zu erhalten!
Ich kann es bis heute noch nicht glauben

Der Albtraum beginnt an Weihnachten 2021. Es ist der erste Feiertag. „Das war richtig komisch“, erinnert sich ihre Mutter Deborah (36). „Alina ist immer gestolpert. Sie konnte nicht laufen und hatte riesige Pupillen.“ Wahrscheinlich ein Wachstumsschub, vermuten die besorgten Eltern. Doch Alinas Beschwerden bessern sich nicht – im Gegenteil. Sie werden immer schlimmer. Alina muss sich ständig übergeben. „Immer wenn wir aus dem Auto ausgestiegen sind, hat sie gebrochen. Aber auch morgens“, so Deborah.
Eine schicksalhafte Begegnung zerstörte Antons Leben

Jeden Tag begegnen wir fremden Menschen – an der Tankstelle, im Supermarkt oder beim Arzt. All diese Begegnungen haben eines gemeinsam: Sie sind flüchtig. Schon ein paar Minuten später haben wir diese Menschen vergessen. Anton (43) aus Waldkraiburg wird seine Begegnung mit einem Autofahrer nie vergessen. Denn: Dieser Mann hat sein Leben für immer zerstört.
Früher habe ich anderen Menschen geholfen, jetzt brauche ich selbst Hilfe

Eine Impfung bewahrt vor schweren Erkrankungen. Sie soll unser wichtigstes Gut – die Gesundheit – schützen. Doch bei manchen Menschen bewirkt der Pieks das genaue Gegenteil: Er macht krank. Sogar schwerkrank. So wie bei Andrea (49) aus Stühlingen.
Mikos ungewöhnliche Reise: Schritt für Schritt in eine bessere Zukunft

„Manche sagen: Miko ist doch ein ganz normales Kind“, erzählt seine Mutter Krystin nachdenklich. Doch der Lebensweg des eineinhalb-jährigen Jungen verlief bisher nicht nur gerade. Schon in den ersten Tagen und Wochen auf dieser Welt, musste sich Miko mit seiner Familie auf eine Reise begeben, die ganz und gar nicht „normal“ war.
