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Eine schicksalhafte Begegnung zerstörte Antons Leben

Jeden Tag begegnen wir fremden Menschen – an der Tankstelle, im Supermarkt oder beim Arzt. All diese Begegnungen haben eines gemeinsam: Sie sind flüchtig. Schon ein paar Minuten später haben wir diese Menschen vergessen. Anton (43) aus Waldkraiburg wird seine Begegnung mit einem Autofahrer nie vergessen. Denn: Dieser Mann hat sein Leben für immer zerstört.

Ich will nicht auf den Tod warten – ich will leben!

Hans Dieter aus Düsseldorf mit Krebserkrankung im Krankenhaus

2014 merkt Hans-Dieter zum ersten Mal: Irgendetwas stimmt nicht! „Ich hatte einen Knoten am Hals, dachte es sind vielleicht die Mandeln“, erinnert er sich. Er beschließt abzuwarten. Zum Arzt gehen will er erst einmal nicht. Ein Fehler, wie er später erfährt. Denn der Knubbel an seinem Hals ist Krebs.

Mikos ungewöhnliche Reise: Schritt für Schritt in eine bessere Zukunft

„Manche sagen: Miko ist doch ein ganz normales Kind“, erzählt seine Mutter Krystin nachdenklich. Doch der Lebensweg des eineinhalb-jährigen Jungen verlief bisher nicht nur gerade. Schon in den ersten Tagen und Wochen auf dieser Welt, musste sich Miko mit seiner Familie auf eine Reise begeben, die ganz und gar nicht „normal“ war.

Annettes größter Wunsch: Endlich ein normales Leben!

Alleinerziehende Mutter mit Krebs

Einfach mal ein Weilchen keine Aufregung! Was für manche eher durchschnittlich – ja fast schon langweilig wirkt – wäre für Annette aus Wolfach eine echte Erfüllung. Doch dieser Wunsch war für die Alleinerziehende aus dem Schwarzwald bisher unerreichbar. Denn etliche Herausforderungen werfen Annette und ihre drei Kinder immer wieder aus der Bahn. Ihre Lebensgeschichte ist geprägt von ganz viel Mut, dringend nötiger Ausdauer und einer scheinbar endlosen Suche nach einem kleinen bisschen „Normalität“. Doch kann das überhaupt gelingen, wenn neben den finanziellen Nöten nun auch die Gesundheit der Familienmitglieder immer wieder auf der Kippe steht?

Wenn ich jetzt aufgebe, kann ich mein Ziel nicht erreichen!

Einen Angehörigen pflegen – das kostet Kraft. Viel Kraft. Eine aufopferungsvolle Aufgabe, die oft nicht ohne Folgen bleibt. Denn wer nur für andere da ist, vernachlässigt sich selbst. Und wird am Ende selber krank. So war es auch bei Angelique (58) aus Ehra-Lessien.

Ich dachte immer, es trifft nur andere!

Ist mein Baby gesund? Eine bange Frage, die sich wohl alle frischgebackenen Eltern stellen. Patrick (34) und Anna Lena (32) aus Ortenberg quälte diese Frage ganz besonders. Denn was sie nach der Geburt ihrer Tochter erlebten, war für sie bis dahin unvorstellbar.